Bahn, Ball und Ausrüstung: Das 1×1 des Bowlings

Bahn, Ball und Ausrüstung: Das 1×1 des Bowlings

Du hast das übliche Kegeln satt und möchtest viel lieber mal zum Bowling gehen? Aber leider weißt du noch gar nicht genau, worauf es da eigentlich ankommt und wie es funktioniert? Dann bist du hier goldrichtig! Wir erklären dir alle Kleinigkeiten und Details rund um den tollen Sport.

Die Idee hierzu kam uns, als wir online nach den neuesten Buchmacher Bonus Codes stöberten und ein Freund uns erzählte, er hätte früher immer lieber auf Sportwetten gesetzt als mit zum Bowling zu gehen, weil er die Regeln und den Ablauf nicht kannte. Das hat uns inspiriert, einen zweiten Einsteiger-Beitrag zu entwerfen, der auf Details rund ums Bowling eingeht.

Mittlerweile hat sich der Kenntnisstand unseres Freundes übrigens gebessert und jetzt tippt er sogar gerne mal zwischen seinen Frames, bevor er zum nächsten Wurf antritt, um nicht nur auf der Bahn, sondern auch daneben den Nervenkitzel zu erleben.

Wir freuen uns jedenfalls darüber, und verraten dir jetzt die wichtigsten Facts rund ums Spiel.

Die Herkunft

Bowling kommt aus den USA, wie du dir vielleicht denken kannst, und hat sich aus dem Kegelsport entwickelt. Während Kegeln in Deutschland immer weit verbreitet war, haben sich in jüngster Zeit auch viele Bowlingcenter etabliert, da dieser Sport vor allem junge Menschen stärker anspricht.

Die Bowlingbahn

Wenn du schon einmal beim Bowling warst, hast du vielleicht bemerkt, dass die Bahn besonders glänzt. Das liegt daran, dass sie vorne meistens mit dünnem Öl überzogen ist, damit die Bowlingkugel einen besseren Lauf bekommt, anstatt sofort im Gutter zu landen. Die Bahn ist weiterhin in unterschiedliche Bereiche unterteilt. Es gibt den Anlaufbereich, in dem du dich befindest, wenn du die Kugel abwirfst; die Foul-Linie, die du bei deinem Wurf nicht übertreten darfst (sonst gilt der Wurf nicht) und die Lane – die Strecke zwischen Anlaufbereich und dort, wo die Pins stehen (auch Pindeck genannt). Natürlich gibt es auch noch die Rinne bzw. Gutter neben der Lane, wo deine Bowlingkugel idealerweise nicht hineinfallen sollte.

Die Bowlingkugeln

Nimmst du das erste Mal einen Bowlingball in die Hand, erschreck dich nicht, denn manche von ihnen können ziemlich schwer sein. Für gewöhnlich haben sie ein Gewicht zwischen 3 und 7 kg. Tipp: Betrachte vorher die Außenseite der Kugel gut, denn oft ist hier das Gewicht aufgedruckt.

Bestimmt ist dir auch schon die Besonderheit der Bowlingkugeln aufgefallen, wenn du sie begutachtet hast. Jeder Ball besitzt nämlich drei Löcher – die Bohrungen – für Daumen, Mittel- und Ringfinger. Als leidenschaftlicher Bowler empfiehlt es sich, eine individuelle Kugel anfertigen zu lassen, die auf die Hand, die Finger, die Spielweise und die gewünschten Eigenschaften des Balls abgestimmt ist.

Die richtigen Schuhe

Die Bowlingschuhe sind der nächste entscheidende Faktor, denn er ist speziell für die Sportart ausgelegt. Daher wirst du dir in Freizeitcentern auch immer einen leihen müssen, weil du deine Straßenschuhe nicht verwenden darfst. Der Bowlingschuhe hat eine Sohle, mit der man am Ende des Anlaufs super gleiten kann (Gleitschritt) und einen Absatz. Während Ausleihmodelle meist nicht die aktuellsten sind, kannst du – solltest du öfter bowlen wollen – ein eigenes Paar Schuhe kaufen. Diese stehen aktuellen Sportschuhen in Sachen Design heutzutage in fast nichts mehr nach.

Neben den Schuhen gibt es noch andere Kleinigkeiten an Accessoires, die aber eher Hobby- und Profi-Spieler besitzen. Dazu gehören Tapes, die die Finger schützen oder Bandagen für die Hand- und Armgelenke. Oft kannst du bei regelmäßigen Spielern auch beobachten, dass diese mit einem speziellen Tuch den Ball reinigen. Aber Einsteiger benötigen dieses Zubehör noch nicht.

Wenn du gerne mehr zu den Spielregeln und den Fachbegriffen während des Spiels erfahren willst, dann lies unseren anderen Artikel über die Grundregeln beim Bowling. Viel Spaß!