Bowlingschuhe – Wieso das extra Schuhwerk so wichtig ist

Bowlingschuhe – Wieso das extra Schuhwerk so wichtig ist

Mit Freunden teilt man gewöhnlich eine ganze Menge: Geheimnisse, Urlaube, die Wohnung, gute Online-Tipps für coole Webseiten wie slot-maschine.com und vielleicht die Lieblingsklamotten. Doch mit fremden Leuten seine Schuhe zu teilen, das würden freiwillig wohl die wenigsten – vor allem beim Sport. Und doch gibt es eine Ausnahme, bei der wir uns regelmäßig in fremdes Schuhwerk stellen: beim Bowling. Denn hier sind die extra Schuhe ein Muss!

Und falls du nicht selbst ein Paar der Treter besitzt, heißt es: vor Ort geeignete Schuhe ausleihen! Wir verraten dir, was es mit dem Thema “Bowlingschuhe” auf sich hat, wieso du sie tragen musst, für wen sich ein eigenes Paar lohnt und warum du dir bei Leih-Schuhen keine Gedanken um die Hygiene machen musst.

Was ist das Besondere an Bowlingschuhen?

Bowlingschuhe haben spezielle Eigenschaften, die perfekt auf das Spiel abgestimmt sind. Das wichtigste Merkmal ist die Gleitsohle. Während Leihschuhe links und rechts die gleiche Sohle haben, ist es beim Kauf eigener Schuhe relevant, ob du mit der linken oder rechten Hand wirfst, denn dementsprechend stehst du auf der Bahn – und somit hat jeder der beiden Schuhe seine entsprechende Sohle (Gleit- und Antirutsch). Der Absatz ist ebenfalls dazu da, dass du dich damit beim Anlauf bremsen kannst.

Bei hochwertigen Modellen kann die Sohle gewechselt werden, sodass du dich auf jede neue Bahn einstellen kannst. Mit Straßenschuhen würde dir der nötige Grip auf der Bahn fehlen, und du würdest wegrutschen. Nur mit dem geeigneten Schuhwerk schaffst du es mit Sicherheit zum Strike!

Wie werden die Schuhe gepflegt und gereinigt?

Solltest du kein eigenes Paar besitzen, kannst du dir im Bowlingcenter für die Dauer deines Besuches eins ausleihen. Von großen bis zu kleinen Füßen sind alle Größen ausreichend vorhanden. Auch Kinderschuhe gibt es im Vorrat. Zwar zahlst du meistens für die Nutzung ein kleines Entgelt, doch dafür sparst du dir die Anschaffung – was sinnvoll ist, wenn du tatsächlich nur hin und wieder bowlst. In manchen Hallen musst du sogar nur einen Pfand hinterlegen, den du bei der Schuhabgabe zurück erhältst.

Falls du dich nun sorgst, was die Hygiene betrifft – keine Angst. Die Schuhe werden direkt nach Gebrauch gründlich desinfiziert und auch von innen eingesprüht. Zudem trägt niemand die Schuhe auf der nackten Haut – aber wenn es dir lieber ist, stecke doch ein extra Paar Socken ein, die du nur beim Bowling trägst. Dann hast du nach dem Spiel das Gefühl, wieder in frische Strümpfe und Schuhe zu schlüpfen.

Wer sollte sich ein eigenes Paar zulegen?

Ein eigenes Paar Bowlingschuhe lohnt sich dann, wenn du regelmäßig die Bowlingbahn besuchst. Selbst bei 1-2 Abstechern pro Monat ist es vorteilhaft, sich einen Schuh zuzulegen, vor allem, weil dieser natürlich noch besser sitzt als ein Leihmodell aus dem Center. Und gute Schuhe findest du schon zu einem relativ günstigen Preis. Zwar gibt es auch Modelle, die mehr als 100€ kosten, doch für einen Hin-und-wieder-Hobbyspieler ist das nicht nötig. Vernünftige Paare, die auch gut aussehen, gibt es schon ab 40€. Damit hast du die Leihgebühr bei regelmäßigen Besuchen also schnell wieder raus.

Bleibt es allerdings bei einem Bowling-Spaß von nur ein paar Mal im Jahr, bist du mit den Tretern aus dem Center ebenfalls gut beraten. Denn dafür musst du dir kein Paar Schuhe ins Haus stellen, die du nur vier- oder fünfmal im Jahr trägst.